26/26 | Stille und Pausen als liturgisches Element


Dem Unsagbaren im Schweigen nahekommen

Die Liturgie des Gottesdienstes kennt Stille und Pausen verschiedener Art. Sie kann zu einem Raum werden, in dem sich eine vertiefte Wahrnehmung des göttlichen Geheimnisses ereignet: Im Staunen, Hören, Sehen und im Dasein. Wie lässt sich Schweigen liturgisch gestalten? Wie füllt es sich jeweils?

Stille braucht Orte und Worte. Wir suchen danach – drinnen im Kirchraum und draußen in der Schöpfung und erfahren miteinander die unterschiedlichen Qualitäten und Wirkungen. Neben Anleitungen in die Stillearbeit experimentieren wir an Bestehendem und zu Entdeckendem in Wort, Gestaltung und Musik und werfen den Blick auf verschiedene Bezugsgruppen.

Leitung:
Silke Dobers, Pastorin, Michaeliskloster Hildesheim 
Bettina Gilbert, Kirchenmusikdirektorin, Michaeliskloster Hildesheim 
Susanne Paetzold, Diakonin, Michaeliskloster Hildesheim 

Kategorien: Theologische Reflexion und spirituelle Lebensgestalltung

Wann

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Veranstalter

Fortbildung in den ersten Amtsjahren der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
05766 81 130

Zielgruppen

FEA-Pflichtige | FEA-Berechtigte