Kolleg für Tandems aus KiTa und Kirchengemeinde

Es ist kein Kinderspiel das komplexe Gefüge von Kindertagesstätte und Kirchengemeinde mit seinen unterschiedlichen playern (Kindern, Familien, Kita-Team, Leitung, Pfarramt, Kirchenvorstand, Verband) im Blick zu haben. Besonders ein gelingendes Zusammenspiel von Kita-Leitung und Pfarramt kommt dem Ganzen zugute. In diesem Kolleg wird Raum sein zur gegenseitigen Wahrnehmung und Rollenklärung.

Folgende Kurs-Inhalte werden bearbeitet:

Tandem von Pfarramt und Kita-Leitung: Erfahrungen und Erwartungen
Zusammenspiel in der religionspädagogischen Arbeit
Partnerschaftliche Kooperation mit Eltern angesichts religiöser Vielfalt
Kennenlernen und Ausprobieren von Praxismodellen

Zielgruppe sind Pastor*innen und Kindertagesstättenleitungen. In Kooperation mit dem Pastoralkolleg Niedersachsen und dem Religionspädagogischem Institut Loccum.

Leitung: Gerd Liebenehm-Degenhard, Christian Stasch

Start: 15:00 Uhr
Ende: 13:15 Uhr

Ort: Religionspädagogisches Institut Loccum

Kurs ausgebucht

Die „Seelsorge in Notfällen“ kommt immer dazwischen und fordert mich heraus. Seelsorge in Notfällen ist gefragt, wenn sich z.B. ein Gemeindemitglied das Leben genommen hat und die Angehörigen Beistand brauchen. Oder dann, wenn ein Kind unerwartet stirbt und ich um die Begleitung der Eltern gebeten werde. Oder eine Konfirmandin tödlich verunglückt ist und der nächste Unterricht bevorsteht.
Was ist dann? Was kommt auf mich zu und wie reagieren die Betroffenen? Wie kann ich selbst kompetent und handlungsfähig bleiben?

Der Kurs vermittelt Kenntnisse in Theorie und Praxis zur qualifizierten seelsorglichen Bewältigung akuter Notsituationen. Drei Exkursionen zur Feuerwehr, zur Einsatzleitstelle und zu einer Rettungswache gehören zum Programm.

Leitung:  Bernd Paul, Joachim Wittchen

Start: 14:00 Uhr
Ende: 13:15 Uhr

Ort: Ev. Bildungszentrum Hermannsburg

Kurs ausgebucht

Eine Fortbildungsmarke des Landesjugendpfarramtes

Tief in die Schatzkiste des Landesjugendpfarramtes greifen. Angebote aus (fast) allen Bereichen der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Es gibt 13 Fachangebote zur Wahl:

  • Kurzfilme pfiffig eingesetzt
  • Andacht to go!
  • Hope-Speech
  • Umgang mit sexueller Vielfalt
  • Arbeit mit Kindern und KU4
  • Mehr als Pizza und Süßigkeiten! Tagungsverpflegung für die Jugendarbeit
  • Religiöse Farbe in die Jugendarbeit bringen
  • Jugendseelsorge
  • Moderationstechniken in der Jugendarbeit
  • Hörspiele entwickeln … und mehr.

Weitere Informationen finden sich unter http://www.ejh.de/fachlichter

Leitung: Wolfgang Blaffert, Petra Pieper-Rudkowski

Start: 15:00 Uhr
Ende: 18:00 Uhr

Ort: Ev. Jugendhof Sachsenhain, Verden/Dauelsen

Kurs ausgebucht

Herstellung und Einführung in religionspädagogische Einsatzmöglichkeiten

Egli-Figuren bieten die Möglichkeit zum bildlichen und be-greifbaren Darstellen von Geschichten, Erlebnissen oder Beziehungen. Sie können in verschiedene Körperhaltungen gebracht werden und Bewegungen andeuten. Durch ihre lebendige Körpersprache lassen sich Gefühle gut zum Ausdruck bringen. Durch die szenische Darstellung mit Egli-Figuren wird eine Geschichte verlangsamt, Gehörtes und Erlebtes vertieft und es werden Impulse gesetzt, um innere Bilder zu entwickeln.

In diesem Werkseminar können zwei Egli-Figuren (30 cm) und ein Baby oder Kleinkind hergestellt werden. Die Kosten dafür betragen ca. 90,-€, die von den Teilnehmer*innen selbst getragen werden. Es werden differenzierte Ausdrucksweisen im Bewegen und Stellen der Figuren sowie das Szenische Gestalten einer biblischen Geschichte eingeübt.

Leitung: Iris Donges. Lena Sonnenburg

Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 16.00 Uhr

Ort: Religionspädagogisches Institut Loccum

Kurs ausgebucht

Eine Schreibwerkstatt mit gemeinsamer Wurzelsuche

Ostern ist das Wunder schlechthin. Es zu beschreiben, fällt schwer. Es fehlen die richtigen Worte. Diese Worte aufzuspüren, um sich dem Wunder von Ostern nähern zu können – das wollen wir üben in dieser Woche. Dazu gehört das kreative Bedenken des Singens und Sagens im liturgischen Raum.

Homiletische Impulse aus dem Bereich der Körperarbeit, aber auch exegetische Auseinandersetzung mit den alten und daher so bekannten Texten stellen den Rahmen für diese Arbeit an der Predigt. „Unorthodoxe“ Herangehensweisen, um diese Texte in unsere alltäglichen Zeiten stellen zu können, sollen ausprobiert werden. Wir arbeiten u.a. mit Methoden des „Kreativen Schreibens“.

Auch die Beratung am Text der Predigt und die redaktionelle Weiterarbeit daran soll ermöglicht werden. Wir nehmen uns Zeit und erhoffen Inspiration durch Austausch und gegenseitige Beratung.

Leitung: Maria von Bismarck, Birgit Mattausch, Catharina Uhlmann

Beginn: 14.30 Uhr
Ende: 13.30 Uhr

Ort: Michaeliskloster Hildesheim

Kurs ausgebucht

Aufbaukurs

Dieser Aufbaukurs bringt den Bibliolog auf die Bühne. Mithilfe von einfachen Gegenständen werden biblische Szenen anschaulich. Konstellationen werden durchschaubar, und selbst innere Konflikte der biblischen Protagonisten lassen sich erkunden. Dabei hilft die spielerische Art des Bibliologs, sich die biblischen Texte sinnlich-emotional zu erschließen und mit der eigenen Person in Beziehung zu setzen.

Der Bibliolog mit Objekten inszeniert in der Regel – stärker als der Bibliolog, der im Grundkurs erlernt und geübt wird – ein Gegenüber von Ausführenden und „Publikum“. Er eignet sich darum besonders für Situationen, in denen die Sitzordnung frontal ausgerichtet ist.

Da es sich um einen Aufbaukurs handelt, sollte man einen Grundkurs absolviert haben, um teilzunehmen.

In Kooperation mit dem Pastoralkolleg Niedersachsen.

Leitung: Martina Rambusch-Nowak
Referent: Frank Muchlinsky

Beginn:15.00 Uhr
Ende:13.15 Uhr

Ort: Ev. Bildungshaus Rastede

Kurs ausgebucht

2019 werden wir „Zeit für Freiräume“ haben. Ziel ist es, die geistlichen Dimensionen in Arbeit und Leben neu zu entdecken und zu gestalten.

Dazu führt uns Karoline Läger-Reinbold ein. Leitmotiv für das Jahr der Freiräume ist die Tradition des wöchentlichen Ruhetags. Wir wollen uns in diesen Tagen mit seinen biblischen Wurzeln und seiner Relevanz für den Alltag beschäftigen. Klara Butting führt hinein in die Auseinandersetzung mit alttestamentlichen Kerntexten. Dabei stellt sie eine neue Bestimmung von Passivität und Aktivität des Glaubens zur Diskussion. Sowohl in seinem theoretischen Beitrag als auch in täglichen praktischen Yoga-Übungen wird Father Joseph H. Pereira beispielhaft in die Weite christlicher und asiatischer Spiritualität und ganzheitlichen Lebens einführen. Bettina Gilbert wird diese Impulse mit Gesängen und Tanz vertiefen.

In Kooperation mit dem Michaeliskloster Hildesheim.

Leitung: Prof. Dr. Jochen Arnold, Dr. Karoline Läger-Reinbold, Dirk Schliephake

Referent*innen: Prof. Dr. Klara Butting, Bettina Gilbert, Fr. Joseph Hilary Pereira

Beginn: noch offen
Ende: noch offen

Ort: Michaeliskloster Hildesheim

Zur Anmeldung

In der medialen Öffentlichkeit kommt die Kirche vor allem dann vor, wenn es um das moralische Zusammenleben in der Gesellschaft geht: Die Kirche sei für die Werte der Gesellschaft zuständig. Es wird erwartet, dass Geistliche in ethischen Fragen Auskunft geben können. Gleichzeitig zeigen Umfragen den Wunsch, dass die Kirchen sich doch bitte weniger in politisch-moralische Debatten „einmischen“ mögen, sondern sich auf ihre religiöse und seelsorgliche Kompetenz konzentrieren sollen.

Vor diesem Hintergrund fragen wir: Welche Rollen haben Pastorinnen und Pastoren, wenn sie in der Öffentlichkeit sprechen? Welche normativen Selbstbilder bestimmen uns in der pastoralen Praxis? Und wie wirken sich diese etwa im homiletischen Mindset aus? In diesem Kolleg wollen wir unsere eigene „öffentliche Theologie“ reflektieren und in kleinen Werkstücken wie in Predigten und Andachten erproben.

In Kooperation mit dem Pastoralkolleg Niedersachsen.

Leitung: Dr. Claas Cordemann

Referent*innen: Michael B. Berger, Prof. Dr. Christian Polke, Dr. Jula Elene Well

Beginn: 15.00 Uhr
Ende:13.00 Uhr

Ort: Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kurs entfällt

„Fundraising mit Herz und Verstand“

Der zweimal dreitägige Intensivkurs im Stephansstift Hannover bietet eine kompakte Einführung in das Fundraising für Mitarbeitende in Kirchengemeinden, Kirchenkreisen, Stiftungen und kirchlichen Einrichtungen der Landeskirche Hannovers. Grundlagen, Methoden und Instrumente des Fundraisings werden anhand zahlreicher praktischer Beispiele von erfahrenen Referenten vermittelt und geübt.

Themen werden u.a. sein:

  • Fundraising-Projekte definieren und -Aktionen strategisch planen
  • Methoden und Instrumente des Fundraisings: Spendenbriefe formulieren, Fundraising-Gespräche führen, Fundraising-Veranstaltungen organisieren
  • Spender finden, Spender ansprechen, Spender binden
  • Mit den Tabu-Themen Geld und Erbschaften richtig umgehen

Weitere Informationen: www.kirche-fundraising.de

Leitung: Marcus Dohm, Henry Schwier

Referent*innen: Paul Dalby, Dr. Christian Höpfner, Jana Kaufmann, Martin Käthler, Gustav Kriener, Johannes Schrader, Dr. Stephan Schwier, Annette Urban-Engels

Beginn: 10.00 Uhr
Ende:13.00 Uhr

Ort: Stephansstift, Hannover

Kurs ausgebucht

Bogenschießen als Meditation

Zum Bogenschießen gehört, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Festhalten und Loslassen einzuüben. Ebenso geht es darum, sich seiner Ziele bewusst zu werden und auch damit umgehen zu lernen, wenn ein Pfeil nicht ins Schwarze trifft. Im Kurs erleben wir im Wechsel zwischen Bogenschießen, Impulsen, Meditation und Tagzeitengebeten, das eigene (spirituelle) Leben neu zu deuten. Wir gehen der Frage nach, was wir von der Weisheit des Bogenschützen und vom Mönchsvater Benedikt lernen können.

Leitung: Jörg Johannes Fritz, Klaas Grensemann

Beginn: 17.30 Uhr
Ende: 13.00 Uhr

Ort: Geistliches Zentrum Kloster Bursfelde

Kurs ausgebucht

Die Suche nach der eigenen Rolle begleitet uns alle in der eigenen Berufsbiographie. Sie wird immer wieder neu herausgefordert durch strukturelle Veränderungsprozesse, Wandel von Aufgaben oder Verknappungen von Zeit. Sie ist am Anfang des Berufslebens genauso virulent wie beim Älter-Werden im Beruf.
Auf dieser Suche tragen wir alle ein inneres Bild von „unserer“ Organisation in uns, das unsere eigene Professionalität bewusst und unbewusst beeinflusst. Umgekehrt beeinflussen die Kultur und die Aufgabe der Organisation unser eigenes Selbstverständnis von Arbeit.
Wie kann man das Wechselspiel von Organisationsdynamik und Rolle beschreiben und wie können wir diese Einsichten für die Gestaltung unserer beruflichen Aufgaben nutzen? 

Diesen Themen wollen wir exemplarisch anhand Ihrer eigenen Fälle und Fragen nachgehen. Wir nutzen dazu sowohl Organisationsaufstellungen sowie theoretische und supervisorische Impulse.

Leitung: Petra Eickhoff-Brummer

Referentin: Claudia Enders

Beginn: 14.00 Uhr
Ende: 13.15 Uhr

Ort: Zentrum für Seelsorge, Hannover

Kurs ausgebucht

Biblische Texte kauen, die Gefühle in Papier und Farbe ausdrücken und gemeinsam überlegen, wo ich welche kreative Methode einsetzen kann. Darum geht es bei „Bibel krea(k)tiv“. Im Vordergrund steht das eigene Ausprobieren und Umgehen mit Methoden der Bibelauslegung, die unter anderem mit Jugendlichen und Schüler*innen durchgeführt werden können. Es dient zum einen dem Kennenlernen leicht erlernbarer Methoden (z.B. Västeras) und beschäftigt sich zum anderen mit handlungsorientierten Zugängen zur Bibel (z.B. Bibliolog, Bibliodrama), um deren Einsatz, Grenzen und Ausbildungsmöglichkeiten zu beleuchten. 

Leitung: Marco Kosziollek

Beginn: 10.00 Uhr
Ende: 15.30 Uhr

Ort: Ev. Jugendhof Sachsenhain, Verden/Dauelsen

Kurs ausgebucht

„Fundraising mit Herz und Verstand“

Der zweimal dreitägige Intensivkurs im Stephansstift Hannover bietet eine kompakte Einführung in das Fundraising für Mitarbeitende in Kirchengemeinden, Kirchenkreisen, Stiftungen und kirchlichen Einrichtungen der Landeskirche Hannovers. Grundlagen, Methoden und Instrumente des Fundraisings werden anhand zahlreicher praktischer Beispiele von erfahrenen Referenten vermittelt und geübt.

Themen werden u.a. sein:

  • Fundraising-Projekte definieren und -Aktionen strategisch planen
  • Methoden und Instrumente des Fundraisings: Spendenbriefe formulieren, Fundraising-Gespräche führen, Fundraising-Veranstaltungen organisieren
  • Spender finden, Spender ansprechen, Spender binden
  • Mit den Tabu-Themen Geld und Erbschaften richtig umgehen

Weitere Informationen: www.kirche-fundraising.de

Leitung: Marcus Dohm, Henry Schwier

Referent*innen: Paul Dalby, Dr. Christian Höpfner, Jana Kaufmann, Martin Käthler, Gustav Kriener, Johannes Schrader, Dr. Stephan Schwier, Annette Urban-Engels

Beginn: 10.00 Uhr
Ende:13.00 Uhr

Ort: Stephansstift, Hannover

Kurs ausgebucht

Ästhetische Vertiefung im Kindergottesdienst

Kindergottesdienst anders gestalten im Atelier Kirche:

  • in einem liturgischen Rahmen schöpferisches Tun als Beten, als Spiel vor Gott; 
  • Schöpferisches Handeln eingebettet in einem biblischen Text begreifen, inszenieren und erleben;
  • mit der Offenheit und der Gewissheit, dass sich der Text im schöpferischen Tun vertieft, erweitert und erfahren lässt;
  • einfach da sein, sich begreifen, seinem schöpferischen Impuls folgend Akzente setzen, die mit dem biblischen Text zusammen spielen;
  • Wagnisse riskieren, bereit sein für innere Begegnungen, ohne bereits den Verlauf und das Ergebnis zu kennen.

Leitung: Bernd Hillringhaus, Sebastian Schmidt

Beginn:16.30 Uhr
Ende: 18.00 Uhr

Ort: Michaeliskloster Hildesheim

Zur Anmeldung

New work, Coworking, Agiles Arbeiten & Co.

Etliche Unternehmen gehen neue Wege. Komplexere Umwelten und schnellere Märkte erfordern größere Freiräume für die Mitarbeiter*innen. Kreativität und Kooperation sollen gesteigert werden. Das geht oft mit einem positiven Menschenbild einher: Mehr Augenhöhe und Partizipation sind motivierend. Manche Unternehmen wagen Elemente von Demokratie. Sichtbar werden solche Trends in offenen Bürowelten, die bewusst informelle Kommunikation ermöglichen.

Der erste Seminartag geht der Frage nach, wie Menschen künftig arbeiten wollen, und welche Visionen die New-Work-Bewegung antreiben. Der Dienstag führt in „neue Arbeitswelten“ durch Exkursionen wie z.B. in einen Coworking Space, eine Software-Firma oder eine Agentur. Der dritte Tag fragt, ob und was sich davon auf kirchliches Arbeiten übertragen lässt.

Leitung: Stephan Eimterbäumer, Peter Greulich

Referentin: Laura Rinderspacher

Beginn: 11.00 Uhr
Ende: 13.15 Uhr

Ort: Stephansstift Hannover

Zielgruppe: Nur FEA-Pflichtige und FEA-Berechtigte

Kurs entfällt

Kasualien & Kultur(en)

Die Rituale und kirchlichen Handlungen auf den Schwellen menschlichen Lebens werden allen Veränderungen von Kirche und Gesellschaft zum Trotz weiterhin breit angefragt. Dabei tragen alle Beteiligten durch ihre jeweilige Lebenswelt und Kultur geprägte Bilder und Musik in sich. Manchmal treffen auch sehr verschiedene Welten aufeinander.

Wir wollen in diesem Seminar an den klassischen Amtshandlungen (Taufe, Trauung, Beerdigung) arbeiten. Wir wollen die Kraft (neu) entdecken, die in ihnen liegt, und ihre Möglichkeiten spielerisch erkunden. Wir kommen miteinander ins Gespräch über eigene und vermutete Sehnsüchte und Erwartungen, die wir in solchen Schwellensituationen erleben und begleiten. Aus soziologischer und theologischer Sicht erkunden wir die verschiedenen Lebenswelten und schauen uns u.a. den Entwurf der neuen gemeinsamen Taufagende der VELKD genauer an.

Leitung: Marianne Gorka, Elisabeth Rabe-Winnen

Referenten: OKR Dr. Johannes Goldenstein, Prof. Dr. Elmar Salmann

Beginn: 11.00 Uhr
Ende: 13.00 Uhr

Ort: Michaeliskloster Hildesheim  

Zur Anmeldung

Altenseelsorge als Herausforderung für Gemeinden und Kirchenkreise

Ab und an begegnet man der Einschätzung, Altenseelsorge gehe primär in Richtung „Omas unterhalten“. Weit gefehlt: Das Thema „Alter“ impliziert eine Vielzahl professionstheoretischer, theologischer und praktischer Fragestellungen. Dem widmet sich dieses Kolleg und thematisiert das eigene Altersbild und den demographischen Wandel, Demenz und Sterbebegleitung, aber auch Biographiearbeit und Kriegskindheiten, theologische Wortfixiertheit und das Modell der „sorgenden Gemeinde“. 

Hinter all dem steht die Frage, wie Pastor*innen und Diakon*innen ihre seelsorglichen Kompetenzen und den Schatz der christlichen Überlieferung nutzen können, um auch in Zukunft Menschen in den verschiedenen Phasen des Alters angemessen zu begleiten. 

In Kooperation mit dem Pastoralkolleg Niedersachsen.

Leitung: Anita Christians-Albrecht, Christian Stasch

Referenten: Jens-Peter Kruse, Wolfgang Winter

Beginn:15.00 Uhr
Ende:13.00 Uhr

Ort: Ev. Bildungshaus Rastede

Zur Anmeldung

Pilgern als Herausforderung

Das Kolleg richtet sich an Pastor*innen und Diakon*innen, die durch eigene Erfahrung in das Pilgern hineinfinden möchten. Wer sich einmal auf einen Pilgerweg gemacht hat, kommt mit neuen spirituellen Erfahrungen zurück. Daraus ergeben sich oft Anregungen für das geistliche Angebot einer Gemeinde.

In drei Etappen werden wir von Loccum über Stadthagen und Rehren nach Hameln gehen. Dazu werden verschiedene geistliche Impulse und Übungen angeboten. Die Übernachtungen erfolgen in der Tagungsstätte Loccum, der Heimvolkshochschule Loccum und in Hotels. Zu Beginn reflektieren wir das Thema allgemein und beleuchten es biblisch-theologisch.

Die körperliche Leistungsfähigkeit, täglich ca. 20 km mit Rucksack zu gehen, ist Voraussetzung. Das Kolleg beginnt in Loccum und endet in Hameln. Von dort besteht die Möglichkeit zur direkten Heimreise oder zum Transfer nach Loccum.

In Kooperation mit dem Pastoralkolleg Niedersachsen.

Leitung: Amélie zu Dohna, Imke Schwarz, Christina Torrey

Beginn: 15.30 Uhr
Ende: 13.00 Uhr

Orte: Start in Loccum, Ziel in Hameln

Kurs ausgebucht

Person, Präsenz und Predigt

Was ist es eigentlich, das ich inhaltlich rüberbringen will und mit welchen Mitteln tue ich das? Manchmal trauen wir Predigende uns zu wenig zu: „Das kann man doch so auf der Kanzel nicht sagen.“ Eine Folge ist, dass viele Schätze, die in unserer Persönlichkeit liegen, ungehoben bleiben, zumindest homiletisch.

Ziel dieses Kurses ist es, die persönliche Ausdrucksfähigkeit zu stärken und innerhalb wie außerhalb des gottesdienstlichen Geschehens wirkungsvoll auftreten zu lernen.

Schauspielerisches Handwerkszeug (z.B. Improvisationsübungen, szenische Strukturen, Arbeit an Präsenz und Stimme) wird helfen, die eigene Rolle professionell zu reflektieren und Varianten auszuprobieren. Innenbilder werden in körperlichen, stimmlichen und sprachlichen Ausdruck gebracht. So werden persönliche Ressourcen neu entdeckt und weiterentwickelt. Wir wünschen uns Freude am Experimentieren und Lust, innerhalb vertrauter Rollen Neues zu finden.

In Kooperation mit dem Pastoralkolleg Niedersachsen.

Leitung: Maria von Bismarck, Christian Stasch

Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 13.15 Uhr

Ort: Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kurs ausgebucht

Spiel ist Teil unseres Lebens, ist Bewegung und Begegnung. Soziale Rollenfestlegungen werden überschritten, neue Perspektiven eröffnet. Spiele befördern Lernprozesse und öffnen Fenster für den Heiligen Geist.

In dieser Fortbildung wird gespielt, z.B. zu den Themen Kennenlernen, Gemeinschaft, Bibel, Kämpfen. Manchmal geht es um „gewinnen wollen“ und „verlieren können“, meist aber gibt es ganz bewusst gar keine Sieger.
Spiele werden als pädagogisches Mittel in den Blick genommen und ausprobiert. Es geht aber auch um Zusammenhänge von Theologie und Spiel sowie um die gesellschaftliche und gruppendynamische Bedeutung des Spielens.


Als Voraussetzung für die Teilnahme genügt die Lust aufs Spiel. Wer ggf. eine eigene Spielidee beisteuern will, bekommt im Kursverlauf Gelegenheit dazu.

In Kooperation mit dem Pastoralkolleg Niedersachsen und dem Religionspädagogischen Institut Loccum.

Leitung: Andreas Behr, Christian Stasch

Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 13.15 Uhr

Ort: Religionspädagogisches Institut Loccum

Kurs ausgebucht

Menschen in psychischen Krisen begleiten

Seelsorge gehört zu den pastoralen Kernkompetenzen. Menschen in unterschiedlichsten und oft schwierigen Lebenssituationen werden begleitet und beraten.
In den letzten Jahren sehen sich Seelsorger*innen zunehmend mit psychisch erkrankten Menschen konfrontiert. Es wächst das Bedürfnis, mehr Kenntnisse über bestimmte Krankheitsbilder zu gewinnen, um Betroffene besser verstehen zu können. Das gilt insbesondere für so komplexe Phänomene wie z.B. die Depression.
Das Kursangebot will dazu einen Beitrag leisten. Sowohl die Möglichkeiten der Seelsorge als auch die Grenzen der eigenen Kompetenz werden thematisiert. Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit, dazu Fälle aus der eigenen Arbeit einzubringen und unter fachlicher Begleitung in der Gruppe zu reflektieren.

Leitung: Anja Niehoff, Claudia Panhorst-Abesser

Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 13.00 Uhr

Ort: Kloster Neuenwalde

Zur Anmeldung

Studienreise

Ein Papst, sieben Hügel, zig Konfessionen, hunderte Kirchen und 25 Reisende des Pastoralkollegs Niedersachsen, der FEA und der ACKN – das verheißt ein Erlebnis der besonderen Art: Im Fokus steht die Ökumene in Rom. Die Gruppe selbst setzt sich multikonfessionell zusammen und kommt mit ökumenischen Partnern ins Gespräch.
Geplant sind Besuche und Gespräche im Vatikan, in der geistlichen Gemeinschaft St. Egidio (Trastevere), mit der Waldenserkirche und der Ev.-luth. Gemeinde in Rom. Daneben wird es Freiräume für Besichtigungen und die persönliche Erkundung Roms geben.

Die Eigenbeteiligung für die 7-tägige Reise beträgt € 422,00 im EZ und € 349,00 pro Person im Doppelzimmer (incl. Flughafentransfers, Hin- und Rückflug, Übernachtungen und Frühstück, Touristensteuer, Nutzung des ÖPNV in Rom, Eintrittsgelder). Ein Vorbereitungstreffen findet statt am 26. Juni 2019 von 11.00 bis 16.00 Uhr in Hannover.

In Kooperation mit dem Pastoralkolleg Niedersachsen.

Leitung: PD Dr. Folkert Fendler, Woldemar Flake, Dr. Dieter Haite

Beginn: noch offen
Ende: noch offen

Ort: Rom, Italien

Kurs ausgebucht

Neues aus der Forschung, Impulse für die Praxis

Der Systematischen Theologie geht es darum, den christlichen Glauben im Lichte der Gegenwart zu reflektieren. Dabei sind in den letzten Jahren vor allem folgende Fragen in den Fokus gerückt:

  • Welche lebenspraktische Bedeutung hat der Glaube für die Freiheit des Menschen?
  • Wie prägt der jeweilige Kontext das theologische Verstehen von Glaubensgehalten?
  • Wie verhalten sich Glaube und Identität zueinander und welche Rolle spielt das für die pastorale Praxis?
  • Was bedeutet es für eine „Kirche des Wortes“, wenn in der Öffentlichkeit zunehmend Bilder an die Stelle des Wortes treten („iconic turn“)?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, unter modernen Bedingungen reformatorische Erkenntnisse (wie die Rechtfertigung allein aus Glauben) zu reformulieren?

Diese Themenfelder werden jeweils auch mit Blick auf die kirchliche Praxis beleuchtet.

In Kooperation mit dem Pastoralkolleg Niedersachsen.

Leitung: Dr. Claas Cordemann

Referenten*in: Prof. Dr. Malte D. Krüger, Prof. Dr. Martin Laube, Prof. Dr. Cornelia Richter, Prof. Dr. Christopher Zarnow

Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 13.00 Uhr

Ort: Ev. Bildungshaus Rastede

Kurs ausgebucht

4-Tages-Exerzitien

Gesundheit ist ein erhofftes und erstrebtes Gut. Als Menschen werden wir aber auch krank. Zeiten der Krankheit sind für die Betroffenen immer eine herausfordernde Zeit. Welche Perspektiven gibt die Bibel zu Gesundheit und Krankheit und lassen sich daraus Freiräume im Umgang mit Krankheit gestalten? Die 4-Tages Exerzitien sind besonders geeignet für die, die noch keine Exerzitienerfahrung haben.

Elemente des Kurses sind:

  • Betrachtung biblischer Texte
  • Tagzeitengebete
  • Übung des Schweigens
  • Abendmahlsfeiern
  • Tägliches Gespräch mit dem Begleiter
  • Körperübungen

Leitung: Klaus-Gerhard Reichenheim, Dr. Jürgen Wolf

Beginn: 12.30 Uhr
Ende: 13.30 Uhr

Ort: Geistliches Zentrum Kloster Bursfelde

Zur Anmeldung

„Plötzlich und unerwartet ...“ so steht es immer in Todesanzeigen. Der Tod „zur Unzeit“ erschüttert das Fundament des Lebens. Der Tod eines Kindes, ein plötzlicher Todesfall im Haus, ein schwerer Unfall im Straßenverkehr oder am Arbeitsplatz, der Verlust aller Sicherheit durch Feuer oder Naturkatastrophen zerstören in Sekunden ganze Lebenskonzepte. Wie gehen wir als Seelsorgende damit um, wenn wir unmittelbar nach einem solchen schockierenden Ereignis um Begleitung gebeten werden?

Notfallseelsorge ist kirchliche Kernaufgabe. Deshalb will das Grundmodul Notfallseelsorge dazu helfen, die Chancen seelsorgerlicher Begleitung in der akuten Notsituation wahr- und anzunehmen. Wir werden Kenntnisse vermitteln, die helfen, in Notfallsituationen qualifiziert zu handeln, gemeinsam nach tragfähigen Antworten suchen für andere Menschen und uns selbst und dabei Ansätze notfallseelsorglichen Handelns für die Praxis erarbeiten und ausprobieren.

Leitung: Ludger Pietruschka

Beginn: 14.30 Uhr
Ende: 13.00 Uhr

Ort: Kath. Heimvolkshochschule „Haus Ohrbeck“, Georgsmarienhütte

Kurs ausgebucht

Mut zur Lücke

Wenn Konfer aus dem Rahmen fällt, macht er oft mehr Spaß: Sowohl den Konfis als auch den Unterrichtenden. Der Rahmen ist durch die Rahmenrichtlinien kenntlich gemacht. Innerhalb und außerhalb davon gibt es viele Lücken, die sich zu entdecken lohnen. Also: mal nicht alle biblischen Grundtexte mit den Konfis durchnehmen, sondern ein Thema an einem abseitigen Text erkunden. Sich für ein Thema viel Zeit nehmen, Exkursionen machen und kreative Zugänge entdecken und dafür mal ein anderes Thema klein halten. Oder gar weglassen?

Beim Treffpunkt 2019 suchen wir nach Freiräumen in der Konfirmandenarbeit. Dabei geht es nicht darum, die Rahmenrichtlinien über Bord zu schmeißen. Der Rahmen bleibt, aber es werden Möglichkeiten erkundet, sinnvoll aus dem Rahmen zu fallen, Lücken zu entdecken und zu füllen und Spaß am Konfer (wieder) zu entdecken.

Leitung: Andreas Behr

Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 13.15 Uhr

Ort: Religionspädagogisches Institut Loccum

Kurs ausgebucht

Ein Kurs für Paare und Familien

Beruf, Partnerschaft, Familie unter einen Hut zu bekommen ist für jeden und jede eine große Herausforderung, die manchmal an die Grenzen der Belastbarkeit führt, besonders in den ersten Berufsjahren. Wie kann ich in all den Anforderungen dem Beruf, der Partnerschaft, den Kindern, aber auch mir selbst gerecht werden? Wie komme ich zu einer nachhaltigen Balance, um zufrieden im Beruf, gesund und persönlich erfüllt, in Liebe zu meinem Partner bzw. meiner Partnerin und in guter Verbundenheit mit meinen Kindern zu leben?

Ziel des Kurses ist, über diese Fragen ins Gespräch und in innere Bewegung zu kommen. Die Chance und die Herausforderung des Kurses ist es, sich in Einzel-, Teilgruppen-, und Paararbeit dem Anliegen des Kurses  zu nähern. Vormittags und abends sind die Kinder betreut, so dass wir Zeit haben, intensiv an den Themen zu arbeiten.

Leitung: Christine Koch-Brinkmann, Otto Weymann

Beginn: 16.30 Uhr
Ende: 13.15 Uhr

Ort: Ev. Bildungszentrum Bad Bederkesa

Zielgruppe: Nur FEA-Pflichtige und FEA-Berechtigte

Kurs ausgebucht

Gerade in der Gemeinde angekommen kann die Fülle der neuen Anforderungen und Erwartungen begeistern, aber einen auch geradezu erschlagen. Zeit zur Selbstreflexion ist knapp, aber umso wichtiger auf dem Weg zur persönlichen Ausgestaltung der pfarramtlichen Rolle:

  • Wie gehe ich um mit dem Verhältnis von privat und dienstlich in der Gemeinde?
  • Wie gestalte ich das Leben im Pfarrhaus?
  • Wie finde ich in die Leitungsrolle hinein und wie lerne ich mich selber zu leiten?
  • Wie kann ich meine Spiritualität im Arbeitsalltag gestalten?

Die Insel Borkum erscheint uns als der richtige Ort, um diese und andere Fragen, die uns beschäftigen, miteinander zu erkunden und zu bearbeiten.

Leitung: Silke Appelkamp-Kragt, Reina van Dieken, Matthias Wille

Beginn: Vormittags
Ende: Nachmittags

Ort: Haus „Villa Gerdes“, Borkum

Zur Anmeldung

Heimat im Film

„Ohne Heimat sein, heißt leiden“ (F. Dostojewski). Der Begriff Heimat wird politisch unterschiedlich vereinnahmt. Heimat wird verloren, gesucht, gefunden, verwehrt, verteidigt, ersehnt. Wie kann Heimat definiert werden? Findet der Mensch Heimat nur in sich selbst? Wie können wir theologisch von Heimat reden?
Der „Heimatfilm“ bietet eine hervorragende Grundlage zur Auseinandersetzung mit diesen Fragen. Mit Regisseuren wie Edgar Reitz gehen wir der Thematisierung von Heimat im Film von den 20er Jahren bis in die Gegenwart nach. Exemplarisch soll das Werk des Hamburger Regisseurs Fatih Akin auf seine Verortung in verschiedenen „Heimaten“ hin beleuchtet werden. Ferner wollen wir im Dialog mit den Filmen Ideen für eigene Predigten, Andachten und Filmgottesdienste entwickeln.

Leitung: Imke Schwarz

Referent*innen: Dietmar Adler, Dr. Simone Liedtke, Renate Zöller

Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 13.00 Uhr

Ort: St. Ansgar-Haus, Hamburg St. Georg

 

Kurs ausgebucht

Das zielorientierte Kurzgespräch will „bündig“ auf die Anfrage einer ratsuchenden Person im Hier und Jetzt eingehen. Es will deren Selbstorganisation so aktivieren, dass die ratsuchende Person für einen ersten Schritt in Richtung eines eigenständigen Handelns motiviert ist. Dabei wird eine Wirklichkeit im kommunikativen Vollzug konstruiert, in der die ratsuchende Person sich mit ihren Möglichkeiten wiederfindet. Das bündige Gespräch wird ein zeitlich kurzes Gespräch, wenn es auf den ersten Schritt und die Ressource des Gegenübers fokussiert ist und so Weiterungen und Eintragungen vermeidet.

Das Kurzgespräch basiert auf einem linguistischen Ansatz, in dem an die Sprache des Gegenübers mit ihren verbalen, paraverbalen und nonverbalen Modi kommunikativ angeschlossen wird, und rekurriert auf systemische Ansätze. Sowohl in der Beratungsarbeit als auch im Gemeindealltag ist diese Methode und Gesprächshaltung anwendbar.

Leitung: Petra Eickhoff-Brummer

Referent: Klaus Harzmann-Henneberg

Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 13.00 Uhr

Ort: Zentrum für Seelsorge, Hannover

Kurs ausgebucht

Die „Seelsorge in Notfällen“ kommt immer dazwischen und fordert mich heraus. Seelsorge in Notfällen ist gefragt, wenn sich z.B. ein Gemeindemitglied das Leben genommen hat und die Angehörigen Beistand brauchen. Oder dann, wenn ein Kind unerwartet stirbt und ich um die Begleitung der Eltern gebeten werde. Oder eine Konfirmandin tödlich verunglückt ist und der nächste Unterricht bevorsteht. Was ist dann? Was kommt auf mich zu und wie reagieren die Betroffenen? Wie kann ich selbst kompetent und handlungsfähig bleiben?

Der Kurs vermittelt Kenntnisse in Theorie und Praxis zur qualifizierten seelsorglichen Bewältigung akuter Notsituationen. Drei Exkursionen zur Feuerwehr, zur Einsatzleitstelle und zu einer Rettungswache gehören zum Programm.  

Leitung: Hans Jürgen Bollmann, Joachim Wittchen

Beginn: 14.00 Uhr
Ende: 13.15 Uhr

Ort: Ev. Bildungszentrum, Hermannsburg

Kurs ausgebucht

Wege zu mir selbst und anderen mit dem Enneagramm

FREI werden von alten Mustern.
RAUM gewinnen, meinem Muster nachzuspüren.
Neu HÖREN, was in mir klingt.

Alle neun Enneagramm-Muster werden mit praktischen Übungen vorgestellt. So besteht die Möglichkeit, sich in jedes Muster einzuspüren und zu probieren, welches das Eigene sein könnte – wie eine Anprobe. Geistliche Einheiten im Kirchraum gehören wesenhaft dazu. Deshalb veranstalten wir das Seminar bewusst im Geistlichen Zentrum Kloster Bursfelde.

Leitung: Ludger Temme, Inge Witzig-Temme

Beginn:  17:00 Uhr
Ende: 13:30 Uhr

Ort: Geistliches Zentrum Kloster Bursfelde

Kurs ausgebucht

Liturgisch-homiletische Weihnachtswerkstatt

Der Weihnachtskurs des Pastoralkollegs mit viel Zeit für das Schreiben eigener Advents- und Weihnachtspredigten findet dieses Jahr im Michaeliskloster in Hildesheim statt. Auch hier wird die Predigtarbeit der Einzelnen im Mittelpunkt stehen, aber Gelegenheit macht Profiteure: Optional treten liturgische und musikalische Angebote hinzu.

In Schreibwerkstätten schreiben wir uns warm. Wir überlegen, wie Krippenspielgottesdienste von uns gut geleitet werden können und was sie an Verkündigung durch uns noch brauchen oder gerade nicht brauchen. Wir entwickeln von den biblischen Texten und unseren Predigtsituationen ausgehend liturgische Stücke, Gebete, Miniandachten, Begrüßungen, musikalische Ideen – für Christvespern, Christmetten und alles, was sonst noch so auf uns wartet im Dezember.

In Kooperation mit dem Pastoralkolleg Niedersachsen und dem Michaeliskloster.

Leitung: PD Dr. Folkert Fendler

Referentinnen: Birgit Mattausch, Elisabeth Rabe-Winnen

Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 13.00 Uhr

Ort: Michaeliskloster Hildesheim

Kurs ausgebucht